Hinweis zu KI-generierten Inhalten: Auf dieser Seite werden teilweise Bilder verwendet, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt oder bearbeitet wurden. Sie dienen der Illustration und zeigen nicht zwingend reale Orte oder Situationen. Redaktionelle Texte werden von uns geprüft und verantwortet.
Welchen Speicher sollte ich mit welcher Größe nutzen?
Speicherkarten sind mittlerweile preislich sehr günstig.
Wenn es um die Frage geht welchen Art von Speicherkarte man nutzen soll, empfehle ich allen immer dies stets schnellste Variante zu nutzen, welche von der Kamera unterstützt wird. Bei mir haben sich die Sandisk Ultra Karten bewehrt. Sie bieten mit 40 MB/s Schreibleistung eine ausreichende Geschwindigkeit. Meine Kamera selbst schreib maximal mit circa 40-45 MB/s, dies bedeutet, dass eine noch wesentlich schnellere Karte, oberhalb von 45 MB/s, keinen Sinn macht. Dies wäre also nur unnötig Geld ausgegeben.
Bei der Kapazität scheiden sich die Geister.
Ich nutze zwei 32 GB Speicherkarten. Für mich macht es Sinn, da ich mit meiner Kamera neben den Fotos auch Filme erstelle. Da fast ausschliesslich in RAW fotografiere und die Fotos bei voller Auflösung 25 MB groß sind, habe ich so genug Speicher reserven. Zwei Karten sind auch das Minimum, dass man mit sich führen sollte, so steht immer eine Ersatzkarte bereit, wenn es Probleme gibt oder die erste voll sein sollte.
Auf längeren mehrtägigen Touren kann durchaus noch mehr Speicher ratsam sein. Wie viel hängt natürlich von der jeweiligen Situation ab.
Bernd Vollmer ist Gartenbauwissenschaftler, Pflanzen-Nerd und seit über 25 Jahren mit Erde unter den Fingernägeln unterwegs. Seine Leidenschaft gilt allem, was wächst – besonders Feigen, Orchideen und exotischen Pflanzen, die auch unter ungewöhnlichen Bedingungen überraschen.
Seit 1998 baut er Webseiten, lange bevor „Content Marketing“ zum Schlagwort wurde. Heute verbindet er Pflanzenwissen, Praxiserfahrung, Fotografie und digitale Projekte zu Inhalten, die neugierig machen und Wissen greifbar vermitteln.
Neben Garten, Natur und Alpen interessieren ihn auch Investment-Ideen, langfristiges Wachstum und nachhaltige Entwicklungen – wahrscheinlich, weil ihn funktionierende Systeme schon immer fasziniert haben. Wenn er nicht gerade experimentiert, fotografiert oder mit dem Mountainbike unterwegs ist, wächst irgendwo schon die nächste Idee. 🌱📷🚵♂️
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